Arbeitsmaterialien aus einem Workshop

The language of film

Englischsprachiges Filmprojekt mit Erasmus-Schüler

Hello, my name is Sabine and I`m from the SAEK in Zwickau. […]

This week you want to produce a little documentary – an explainity-film about europe. The next days your going to conduct some interviews with people in dresden.

First of all we want to talk about our plans for today. I will teach you the basics of film-making. You will get to know the field sizes and camera angles. And you will learn and practice how to conduct an interview. …

…so begann unser Projekt mit den Erasmus-Schülern am Albert-Schweitzer-Gymnasium in Limbach-Oberfrohna.

Ein Filmprojekt in englischer Sprache durchzuführen war für uns eine kleine Herausforderung und eine tolle neue Erfahrung. Die Austauschschüler aus Finnland, Italien und Bulgarien hatten so die Chance gemeinsam mit ihren deutschen Gastschülern einen kleinen Erklärfilm zu produzieren. 

Aufgabe für die Schüler während des Erasmusprogramm war es, Interviews mit Passanten aus Dresden durchzuführen und diese dann in einem anschaulichen Film über die EU zu präsentieren. Wir unterstützten sie in ihrer Austauschwoche zu Beginn mit theoretischem Input zu: den Grundlagen der Filmgestaltung (basics of film-making) und Interviewführung (basics of „how to conduct an interview“), zur Kameratechnik ihrer Smartphones (basics of camera technology) und – last but not least – zum Persönlichkeits- und Urheberrecht (important rights). Damit wurde den Schülern das nötige Wissen und das Verständnis über Medienwirkungen an die Hand gegeben. Außerdem lernten sie weitere Möglichkeiten ihrer Smartphones über die Foto- und Selfie-Funktion hinaus kennen.

Ausgestattet mit diesem Know-How und kleinen praktischen Erfahrungen aus den Übungen, waren die Schüler gewappnet für ihre selbstständige Arbeit an den kommenden Tagen. Sie erarbeiteten die Interviewfragen und führten – die Kamera stets in der Hosentasche parat – die Interviews anschließend in Dresden durch.

Am letzten Tag waren dann wieder unsere Fachkompetenzen gefragt. Wir stellten den Schülern die Machart von Explainity-Filmen vor und sie erhielten eine kurze Einweisung in das Schnittprogramm. Danach durften sich die Schüler in der praktischen Phase selbst gestalterisch austoben. Es wurde gebastelt, geklebt und gemalt, gewischt, erzählt und geschoben. So produzierten die Schüler ihre Explainity-Filme und schnitten zu guter Letzt ihre Interviewszenen dazwischen. Am Ende der Projektwoche entstanden vier Filme über die EU und das Erasmus-Programm.

Die fertigen Filme wurden ausschließlich zum Tag der offenen Tür an der Schule und innerhalb des Erasmus-Programms vorgeführt.

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